Collect moments. Not things.

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Wednesday, March 12, 2014


Unser kleiner Film aus Kamerun zeigt den Weg der Kakaobohne vom Landwirt in Zentralkamerun bis zur Hafenstadt Douala - danach geht es für die Kakaobohne nach Europa und wird zu leckerer Schokolade veredelt.

Weitere Eindrücke aus Kamerun gibt es in den Foto-Stories oder Artikeln (hier), die ich vor Ort geschrieben habe.


Sunday, March 02, 2014



     
        
Vintage Shopping in Amsterdam fetzt. An fast jeder Ecke gibt es vollgestopfte Vintage-Lädchen mit Schätzen aus allen Jahrzehnten.

Hier meine Favoriten:

 
  im Stadtteil Jordaan
"marbles vintage“ ( Haarlemmerdijk °64)
"Moriaan“ (Tweede Anjeliersdwarstraat °19)
"Vindit“ ( Tweede Tuindwaarstraat ° 7)

Pop Up Store Jan Eef ( Jan Evertsenstraat 4-8)

im Stadtteil 9 Streets
Vintage "episode"  (Berenstraat 1). Die haben auch einen Onlineshop mit allerlei Schätzen.





Wednesday, February 26, 2014


 


Ja, ich konnte in Amsterdam widerstehen.
 Denn nein, ich habe mir kein Hollandrad gekauft.
 Dafür aber einen Fahrradkorb. Ihr wisst schon - so ein Gestell für vorne an's Rad. Mega praktisch.Klick' auf's Foto für weitere Shopping- Stopps.




Wednesday, December 18, 2013



english version below...

Die Weihnachtszeit erinnert mich immer so an meine Zeit in Australien. Dort arbeitete ich als Weihnachtsbaumdekorateurin bei 40°C unter der australischen Sonne. Bäume aufbauen, erleuchten und dekorieren. Nach sechs Wochen alles wieder abbauen. Nur einen "echten" Baum habe ich in dieser Zeit dekoriert. Alle anderen Bäume waren Plastikware aus China. Aber ich habe auch eines gelernt: Hinter all dem Funkeln, hinter jeder Lichterkette an einer Säule, hinter jedem aufgestellten Weihnachtsbaum auf Bahnhofsdächern stehen Menschen, die ab Mitte November die Nächte durcharbeiten, um uns in Weihnachtsstimmung zu bringen. Und was machen wir? Wir bleiben nur selten stehen. Müssen ja noch schnell alle Geschenke besorgen und hetzen durch die City. Schade. Denn die Schmücker geben sich wirklich Mühe. Bleibt mal stehen. Und schaut euch um.


Wie schmückt man einen Baum? Artikel gibt's hier bei Wikihow
How to decorate a tree? - Have a look on WikiHow





Kurze Hose und Xmas gib's nur in Australien


Some short impressions of the Xmas season in Australia when I worked as a Xmas tree decorator a few years ago. In November people start working day and night to make Xmas happening. And what do we do? Most of the time we just pass by without really recognizing how much work it means to decorate a whole street with trees, wreaths and lights. Let's stop once. And look around. With full attention.
Have a nice Xmas season - don't stress yourself with the gift run! :)

xxx

Monday, October 14, 2013

... und Mr. Schimmel ist ganz vorne mit dabei. So fast am Ende der Reise kann ich euch zu jedem Kleidungsstück, zu jedm Schuh, zu jedem Buch, zu jeder Tasche und ja (!!!) auch zu meinem Pass eine andere Schimmelstory erzählen. Mit der Zeit bekommt hier einfach alles diesen kleinen grau-blauen Flaum. Was hilft? Wir waren zu Beginn der Reise ziemlich blauäugig...










Deo hilft nicht.
Nagellackentferner hilft nicht.
Sagrotan so naja.
Essig stinkt, hilft aber. Hat man leider nur nicht immer im Busch dabei.


Tropische Grüße!

Friday, September 06, 2013



 
Von A nach B ...

Mit dem Taxi kommt man in Kameruns Städten und Dörfern am Besten und Schnellsten von A nach B. Die gelben Taxis sind unverkennbar – fahren sie doch in einem Affentempo durch die Stadt. Unterschiede gibt es natürlich auch hier am Zustand der Autos. Anfangs beeindruckten mich noch die großen Risse in der Frontscheibe durch Steinschläge & Co. Inzwischen bin ich schon froh, wenn der Fahrer auf seiner Seite gut genug auf die Straße sieht und so den tiefen Schlaglöchern auf der Straße ausweichen kann. Funktioniert die Gangschaltung nicht richtig, ist das nicht so tragisch. Die Hupe hat bisher in allen Taxis funktioniert, in denen ich mitgefahren bin. Und auf den meisten Taxis stehen Sätze wie „ En route avec Dieu – Mit Gott unterwegs“ oder „Dieu n’oublie personne – Gott vergisst niemanden“.


-       Irgendwo in Yaounde –

„Geht’s zum Omnisport in die Richtung oder in die andere Richtung?“, frage ich einen Passanten und gestikuliere mit den Fingern in beide Straßenrichtungen. Wir müssen auf die andere Straßenseite.

„Omnisport, zwei Plätze, 500 CFA für beide“, schreie ich den vorbeifahrenden Taxifahrern durch das Beifahrerfenster entgegen. Wer weiterfährt, hat kein Interesse oder fährt schlichtweg nicht in die Richtung. Ein Hupen. Das Zeichen. Wir können einsteigen. Der Taxifahrer hält, das Motorrad hinter ihm bremst ab, fährt um das Taxi und schenkt dem Taxifahrer böse Blicke. Mit einem „Bonjour“ öffne ich die Tür und steige ein. Wir setzen uns auf den Beifahrersitz. Auf der Rückbank sitzen schon vier Passagiere. Ich sitze mit der linken Pobacke irgendwo zwischen Fahrersitz und Gangschaltung. Das Taxi hält an. Zwei Passagiere der Rückbank geben dem Fahrer das Fahrtgeld und steigen aus. Es geht weiter. Langsam fahren wir am Straßenrand entlang. Der Taxifahrer hört sich die Zielorte und Preisangebote der Wartenden an. Passt die Richtung und der vorgeschlagene Preis, kann’s losgehen. Ist niemand dabei. Kurze Zeit später. Wir sind da. „ Voilà, schönen Tag noch.“ – Ich krame einen 500 CFA- Schein aus der Hosentasche und klettere aus dem Auto. Das Taxi braust weiter.

Anfangs konnte ich die Preise und Entfernungen nur schwer einschätzen. Ich fragte bei Einheimischen nach, was ein guter Vorschlagspreis wäre. Und wenn es dann hin und wieder doch nicht klappte, helfen einem die Einheimischen sogar beim Bieten und Verhandeln. Der Anfangspreis pro Person liegt meist bei 200 CFA, Gepäck im Kofferraum kann etwa 100 CFA zusätzlich kosten.
Wer keine Lust auf Quetschen oder längere Touren hat, kann auch ein ganzes Taxi für eine Fahrt mieten. Da schreit man dem Fahrer das Zauberwort „Depot“, sein Zielort und sein Preisangebot entgegen.



Taking a cab – somewhere in Yaounde, Cameroon

„Going to Omnisport – this way or this way?“, I ask a passerby. We need to change the roadside.

„Omnisport, two seats, 500 CFA“ – the passing taxi drivers check my direction and offer. That’s the way it is: Hailing a taxi involves standing on the roadside in the direction where you’re going. If the destinations suits the driver you may hop in. A driver is hooting. That’s the sign. We get in – sitting both in the front. I’m sitting somewhere between the front seats. There are four more passengeres in the back. But it’s only a short ride for us. „Thanks and have a nice day“ – I give him a 500 CFA note and climb out of the cab.


Taking a cab is definitely the easiest way to get fast from here to there in the cities in cameroon – besides the moto-taxis. The drivers are remarkably efficient at finding passengers, planning the route and getting them to their destinations. The yellow cars are in all conditions – often unashamedly with big flaws in the windows. But the hoot works perfectly. 





Tuesday, August 13, 2013

Prepare the chillis


cut the chillis - but don't put the fingers in the eyes (like Katie did...)



squeeze the chillis and add ginger
                                   + salt + garlic + frying in oil (here in Cameroon: palm oil)

voilà - Chilli- Sauce!


"Hot?"  -  "No" (Anna).
             - "YES" (Katie).


Try it out. It's easy. And very tasty - the little something to pimp up sauces & Co. And perfect to manioc sticks.



Friday, June 21, 2013



Nach der Packliste (hier) folgt nun eine extra Post über die Reiseapotheke. Ich gebe es ja zu: Anfangs war mir die Reiseapothek absolut nicht wichtig... Vielleicht liegt es am Älterwerden, dass ich nun einen extra Kulturbeutel mit Medikamenten dabei habe. Nur im Falle eines Falles... Geschadet hat es bisher nicht.

--> Informiert euch im Vorfeld über das Reiseland und beachtet lokale Begebenheiten.
--> Präparate, die täglich eingenommen werden müssen, gehören ins Handgepäck.
--> Medikamente, die injiziert werden (Insulin, Heparin, etc.) gehören ebenfalls ins Handgepäck, da im Lagerraum Frostgefahr herrscht. Dafür ist es gut, ein Attest vom Arzt mit sich zu führen, damit die Flugzeugkontrollen nicht zur Prozedur werden...  Am Besten in mehreren Sprachen.
--> Informiert euch vor der Reise um Reiseimpfungen und Notfallnummern im Reiseland (z.Bsp. Giftnotrufnummern, etc.) 


Hier meine Packliste für die Reiseapotheke:


Saturday, June 15, 2013

Reise-Packliste



Immer wieder fragen mich Freunde "Was muss denn unbedingt mit?". Und in diesem Post möchte ich meine kleine aber feine Packliste vorstellen.

Mir ist erst kürzlich aufgefallen, dass ich vor genau zehn Jahren meine erste Rucksacktour durch Spanien und Frankreich angetreten bin. Damals sogar noch mit Zelt!
Ein Zelt lohnt sich für ein wildes Abenteuer auf alle Fälle. Man kann bleiben wo man möchte - und was gibt es Schöneres als am Fjord den Sonnenuntergang zu beobachten oder morgens vom Meeresrauschen aufzuwachen, da man seine Bleibe direkt am Strand aufgeschlagen hat.
Heute gibt es sehr kleine Zelte, die mit einem Handschlag aufgebaut sind. Da empfehle ich die bekannten Seiten von Decathlon oder Globetrotter.

Seit zehn Jahren habe ich meinen Reise-Backpack. Heute verwende ich ihn nur noch für Kurztrips, für längere Reisen packe ich meinen fünf Jahre alten großen Backpack. Von Koffern bin ich ganz abgekommen - ist bei Treppen ohne Aufzug ätzend und wenn man in Bali von Insel zu Insel möchte und durch's Wasser zum Schiff waten soll, ist ein Koffer unpraktisch.

Also, was muss mit wenn es mit dem Rucksack auf Tour geht?