Collect moments. Not things.

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Monday, January 26, 2015


 

 Schon in den frühen Morgenstunden treibt der Wind den Schnee durch die Häuserschluchten Manhattans. Laut Bürgermeister, Gouverneur und Medien von New York steht uns der schlimmste Schneesturm New Yorks bevor. Als Teil des Notfallplans dürfen  

abends auch Pizzaboten nicht mehr auf der Straße fahren.

Morgenstund hat Gold im Mund - oder Schnee. Die New Yorker stehen Montagmorgen in Skikleidung eingepackt in der U-Bahn und stemmen sich dem aufkommenden Wind in den langen Straßen Manhattans entgegen. Ich bin nur 10 Minuten auf der Straße und gleiche dennoch sofort einer Schneefrau. Gegen Mittag schwächt Mr. Blizzard wieder ab und wir alle fragen uns: 

War's das jetzt? 

Nein. Es wird der Ausnahmezustand in New York ausgerufen. Die Pendler aus dem New Yorker Speckgürtel machen sich auf nach Hause, da später die Fähren und Züge aussetzen werden. Die Ansage von Bürgermeister de Blasio ist deutlich: "Geht nach Hause!"


Auf dem Heimweg sind die Straßen dunkel. Die Geschäfte haben heute schon um 17 Uhr geschlossen, am Broadway wurden alle Abendshows abgesagt. Mit Schneepflug ausgestatteten Müllautos werden die Straßen vom Schneematsch befreit. Alle warten auf das große Chaos. Auf den Stromausfall im anfälligen, infrastrukturell schwachen, Manhattan. Auf weißer Zauber, der sich meterhoch auf den Straßen türmt. Auf laute Sirenen, deren Lärm durch die autofreien Gassen dringt. 

Ich gehe zuletzt um 23 Uhr aus der Tür - mit der Erwartung, dass ich vor Wind und Kälte gleich wieder zurückhüpfe. Ich blicke dem Himmel entgegen. Ein paar Flocken fallen auf mein Gesicht.  

Weit und breit ist keine Menschenseele. 

Ich trete auf die Straße und höre, wie meine Stiefel schmatzen. Ruhig und ziemlich dunkel ist es. Mich überkommt eine ungewohnte Stimmung, so bin ich es doch gewohnt, dass NY niemals schläft und immer hell erleuchtet ist. Die Zeitungen betitelten den Tag am Morgen noch als "Snowmageddon". Zumindest hält sich jeder an das Fahrverbot. Die Trucks. Die Taxen. Die schnellen Schlitten der Autowelt. Und die Pizzaboten.




Saturday, July 25, 2009

bin wieder gut auf der farm angekommen. die letzten tage waren sehr aufregend. wir besuchten den chief joseph trail im 6autostunden entfernten big hole battlefield fuer eine reportage ueber die dortigen nez perce indianer. 2 aufregende tage auf der suche nach dem richtigen bild und tollen interviews mit den 250 teilnehmern. das war echt toll. vor allem weil wir auf der hinfahrt mitten nowhere eine autopanne hatten :) aber auf die amis ist verlass, repariert von einem freund und uebernachtet in billings auf dem sofa einer freundin, konnte es am naechsten tag weitergehen.
heute kommen 20 crow- indianer zu einem verhaltenskurs auf die ranch.
montana rules!!! :)

see ya

Friday, July 17, 2009


hey leute,


bin heut eschonw ieder um 6 aufgestandn-- und ich bin ja normalerweise ein überzeugter langschläfer :) um 7 waren wir dann im sattel- für die nächsten 4 stunden!! ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie heiß es schon um 8 uhr morgens hier ist. aber da ist das licht dann für fotos am Besten.

wir waren in der barrel race/Rodeo- arena von pryor und durften selbst das barrel race ausprobieren!!! ach und ich habe ein neues pferd: woody- stockmaß eines isländers, von dem her ist es super für mich :) snappy spinnt nämlich immer ein bisschen beim satteln und stehen. ist halt ein neues pferd, das die anderen pferde auch noch nicht so gut kennt. aber das barrel race macht total viel spaß!

heute mittag ist dann eine gruppe von freunden von larry mit kaltblütern in die berge gefahren. die übernachten da fürs wochenende. Ich war mit Gabi unterwegs beim Erinnerungsfotos- machen.


an meinen dad und meine geschwisterlies: das Barrel Rase MÜSSEN wir auch ausprobieren :)
big hugs


Tuesday, July 14, 2009





































yellowstone- park: old faithful

sonnenaufgang










helmpflicht bei allen Ritten



































Also ich bin gerade erst aufgestanden :) ( 9 uhr am) und endlich ausgeschlafen.
am samstag ging's ab in yellowstone- park, der doch sehr touristisch ist. man muss eigentlich nur schauen, wo sich eine autoschlange bildet oder leute wie verrückt mit ferngläsern richtung wald schauen, wenn man tiere sehen will. der yellowstone zeigt sehr deutlich die spuren eines immensen waldbrandes. überall sieht man kahle hänge mit abgebrannten bäumstämmen. old faithful, der berühmte geysir war toll. aber auch sehr touristisch alles- da gibts extra zuschauertribühnen drum rum!!! riesige wasserfälle habe ich gesehen, mit tollen hängen in verschiedenen farben der mineralien. das war sehr beeindruckend... dann sind wir ins camp gefahren. es hat die nacht absolut NUR geregnet.. ich hab dann im auto geschlafen, weil mein zelt undicht war... :) am nächsten morgen fröhlicher sonnenschein. gefrühstückt haben wir in einem netten, kleinen café am fluss und da gab es die größten pancakes die ich je gesehen habe!!!! aber sehr lecker!!
zurück im park habe ich dann einen grizzley gesehen!!! das war echt cool. und direkt an der straße ein bison!! adler, koyote, braunbär, reh,hirsch auch. und einen kleinen vulkan mitten im nichts!!wir sind zu den heißen quellen gefahren. da kann man in einem eiskalten fluss baden und das wasser der heißen quellen sprudelt von der seite herunter, sodass es absolut angenehm ist.
auch die ränder der caldera zu sehen, waren super interessant.
auf der heimfahrt sind wir durch atemberaubende täler gefahren, wo ganze bisonherden gegrast haben. und dann waren wir um 8.02 PM an der straße, die um 8 PM geschlossen wurde : road closed!!! und nirgends war ein schild. also wieder den ganzen hang hinunter und an der nächsten kreuzung abgebogen. ca um mitternacht war ich endlich im bett.

heute geht's nach billings und es wird ein relaxter tag auf der farm :)

see ya