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Sunday, November 15, 2015





Der Ticker blingt auf und ich bin sprachlos. Paris. So kurz gefolgt von Beirut. Später wird gesagt, wo die Attentate in Paris stattfanden. Ich horche auf. Ein Anschlagsort war in der Rue Bichat.

Ich sehe mich in der Rue Bichat schlendern. Diese Straße war für ein Wochenende im September zu meinem Zuhause geworden. Es war ein warmes Herbstwochenende mit wolkenlosem Himmel. Auf der Suche nach der Ferienwohnung liefen wir zuerst ans falsche Ende der Rue Bichat. Hier stehen die Mauern des Saint-Louis-Krankenhaus, eines der größten Krankenhäuser der Stadt (s. Fotos).

 



Danach ging es den Weg zurück und ein bisschen weiter. Wir trafen auf die Kreuzung der Straßen Rue Bichat und Rue Alibert. Als wir an diesem Abend die Bistrots "Maria Luisa" , "le Carillon" und "le petit cambodge" an den verschiedenen Kreuzungsecken sahen, staunten wir nicht schlecht, wie viele Menschen hier den Abend bei Essen und Wein verbringen. Innerlich haben auch wir die Pläne geschmiedet, die Lokale vor unserer Haustür unbedingt auszuprobieren.



Immer wieder kamen wir in den nächsten Tagen an der Kreuzung vorbei. Sie lag auf direktem Weg zur Wohnung, nur etwa 50 Meter die Straße runter. Immer waren die Stühle in gelb, rot, grün und blau vor den hohen Glasfenstern des "petit cambodge" besetzt. Beim Vorbeilaufen konnte man in die Küche luschen und sah die Köche vor den dampfenden Töpfen. Auch gegenüber rückte man auf dem Trottoir die Stühle zusammen, um mehr Freunde um den Tisch zu gesellen.

Kein Wunder im wohl angesagtesten Viertel der Stadt, dem Prenzlauer Berg, dem Williamsburg oder der Schanze von Paris. Hier laufen viele Männer mit engen Hosen, Vollbart und Hornbrille durch die Straßen. Viele Frauen tragen schwarze Strumpfhosen unter dem Mantel - und wie es der aktuellen Mode entspricht, dazu Turnschuhe. Concept-Stores und Cafés prägen das Bild in der Verlängerung der Rue Bichat, entlang des Kanals.

Heute lese ich die Meldungen und Zahlen der Todesopfer. 14 Personen sind vor dem "petit Cambodge" und gegenüber vor dem "le carillon" gestorben. Die Straße ist momentan Schauplatz des Schreckens und Ort der Trauer zugleich. Gegenüber im Krankenhaus wird zum Blutspenden aufgerufen.



 Das Strichmännchen habe ich in der Rue Bichat fotografiert. 





Tuesday, September 29, 2015





 Wie es dazu kam...
25+tabs waren offen. Die Sommersonne knallte durch mein Berliner Fenster. Nochmal schnell die Mails checken, bevor es zum Kaffeedate mit der Freundin ging. „Easyjet haut Flüge raus“, fasste ich eine Email beim Überfliegen zusammen. Die Flüge waren schnell gebucht. Sozusagen beim Anziehen meiner Flip Flops. 

Sunday, April 21, 2013

 oui oui oui ouiiii - auf nach "Frankreichsch"... nach Dijon.






Mitte des 18. Jahrhunderts kam in Dijon ein Senfrezept hervor, für das  die 150.000 Einwohner-Stadt bis heute bekannt ist. Der originale Dijon-Senf wird statt mit Essig mit einem Saft aus unreifen Trauben hergestellt, dem sogenannten Verjus. Franzosen verwenden den Senf aus Dijon meist für Saucen und Dressings.

In der Innenstadt von Dijon kann man wunderbar viele verschiedene Sorten im Senfladen "Maille" probieren und testen. Auch Senf mit Himbeergeschmack (erstaunlich lecker). Als Mitbringsel entschied ich mich am Ende für die Variation mit Honignote. Perfekt für ein Dressing zum frischen Sommersalat.



Schon mal so kleine Busse gesehen?


Für die 1000 € - Frage bei Wer-wird-Millionär:

Wie macht man Dijon-Senf?
 Durch eine Siebschleuder mit feinen Löchern werden in Dijon die Senfkörner gekratzt. Dabei bleiben die Schalen im Inneren zurück. Nur der Senfkern wird weiterverarbeitet. Klassischer Dijon-Senf ist fein gemahlen und scharf.



à bientôt!



Copyright Fotos: Itchyfeetish

Monday, October 22, 2012




First weekend in Switzerland


The people from Geneva call it "their" mountains: le Salève. But: it's in France. You drive from the valley of Cruseilles to Annemasse. And this is just beautiful. 





Indian summer is calling

ces couleurs!



Bienvenue à Genève!



Hitting the road south to Chamonix.



hidden Mont Blanc


And there it is: the Mont Blanc - Covered in clouds and snow - the highest mountain of Europe (4810m). Chamonix Mont-Blanc is the place to be when you start to go up there or if you want to go shopping in a chanel store (yes - there is a chanel store in the middle of the Alps...  I'd say crazy) or if you wanna see the Mont Blanc from the mountain next to, so called the "Aiguille du Midi" (3842 m). The good thing: you can go up there by cable car :). And we were well prepared with no winter jackets and 0°C.. . Singing "All summer long" from Kid Rock we headed back north to the "lac léman". What a special weekend - good weather, great company and a lot of moments when we died of laughter. Eirini and Katie on tour!

prepared for all nationalities.

brave climber n° 1


brave climber n° 2
extreme sport on the mt. blanc



le doit des Alpes

 



lac léman, coucher du soleil

À la prochaine!
xx Katie